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Landtagswahlen 2018: Stefan Müller und Björn Sommer einstimmig als Direktkandidaten nominiert

Die Mitgliederversammlung der Freien Demokraten des Rheingau-Taunus-Kreises wählte am 26. August seine beiden Direktkandidaten für die Landtagswahl im kommenden Jahr. 

v.lks.: R. Scholl, B. Sommer, Bundestagskandidat Alexander Müller, Stefan Müller und Roland Hoffmann

Kreisverband 28.8.2017 -

Der aus Heidenrod kommende Kreis- und Fraktionsvorsitzende der Freien Demokraten Stefan Müller wurde einstimmig zum Direktkandidaten für den Wahlkreis 29 „Rheingau-Taunus II - Untertaunus“ gewählt. Als Direktkandidat für den Wahlkreis 28 „Rheingau-Taunus I - Rheingau“ nominierten die Freien Demokraten ebenfalls einstimmig Björn Sommer, der seit vielen Jahren Fraktionsvorsitzender der FDP in Oestrich-Winkel ist. Zu Ersatzkandidaten wurden für den Rheingau Rainer Scholl aus Eltville und für den Untertaunus Roland Hofmann aus Idstein gewählt.

Stefan Müller mit Erfahrung in der Landespolitik

Der 40 Jahre alte Stefan Müller ist Jurist und arbeitet derzeit als Geschäftsführer der FDP-Landtagsfraktion. Er war bereits von 2009 bis 2013 Mitglied des Landtags und rechts- und verkehrspolitscher Sprecher der FDP-Fraktion.
In seiner Rede machte er deutlich, dass Hessen zum Land der Bildung werden müsse. Hessen brauche ein hochwertiges Bildungssystem für beste Startchancen für unsere Kinder.
Dafür werden die Freien Demokraten die richtigen Rahmenbedingungen setzen, machte Müller deutlich. Aufgabe sei es, bei der Qualität der Lehrkräfte und der Ausstattung der Schulen europaweit spitze zu werden. Auch der Einsatz moderner Medien im Unterricht müsse endlich umgesetzt werden.

Björn Sommer ist versierter und fachkundiger Rheingauer Kommunalpolitiker

Björn Sommer ist 33 Jahre alt und seit 2006 FDP-Fraktionsvorsitzender in der Stadtverordnetenversammlung in Oestrich-Winkel. Als Kommunalpolitiker suche er den direkten Kontakt und Austausch mit den Bürgern, erklärte Sommer. Nur so könne der Politikverdrossenheit entgegengewirkt werden.
Er werde sich als Kandidat für den Rheingau für die Reduzierung des Bahnlärms und eine kreuzungsfreie Anbindung an die B 42 einsetzen. Außerdem müsse das Land noch stärkere finanzielle Anreize für eine interkommunale Zusammenarbeit schaffen.

 

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